Mit dem Ahorn Alaska TE zum Gardasee

Veröffentlicht von womo_2017 am

Für uns ging es Ende August/Anfang September in Richtung Gardasee.
Aber beginnen wir am Anfang…

 

Über Bekannte erfuhren wir, dass das Autohaus Drescher jetzt auch die Vermietung von Wohnmobilen anbietet. Nach einem Besuch vor Ort und einem angenehmen Gespräch mit Herrn Drescher, entschieden wir uns spontan für eine Buchung ?

Und dann ging es 3 Wochen später auch schon los…
Start war natürlich am Autohaus Drescher in Templin, wo wir nach freundlicher Begrüßung und ausführlicher Einweisung unser „Zuhause“ für die nächsten 2 Wochen erhielten, den Ahorn Alaska TE.

Unterwegs waren wir mit unseren 2 jährigen Tochter. Anfangs waren wir noch etwas skeptisch, ob es mit kleinem Kind gut klappen würde im Wohnmobil, was sich aber als unbegründet rausstellen sollte.

Bei schönstem Regen starteten wir also unsere Tour in der Uckermark Richtung Berlin. Mit 7,50 m ist der Ahorn Alaska nicht das kleinste Wohnmobil, allerdings fährt er sich nicht anders als moderner Transporter oder PKW. Alles funktioniert leichtgängig und der 130 PS Turbo Diesel verrichtet sehr ordentlichen Dienst.

Immer der A9 entlang war unser erster Stopp am Schliersee. Auch mit Regen eine idyllische Gegend und das Schwimmbad direkt am See eine gute Adresse.

 

Weiter ging es über den Brennerpass zum Gardasee. Unser Ziel war Torbole, ganz im Norden.

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Besonders beliebt bei den Windsurfern und Mountainbikern. Auf Wind ist dort morgens und nachmittags Verlass. Der Campingplatz „Al Porto“ überzeugte mit neuen Sanitäranlagen und einem Kinderspielraum für die Kleinsten. Im Pool hatten die Kinder ihren Badepaß und besonders die Croissants versüßten uns jeden Morgen. Nach einigen Tagen fuhren wir weiter zum Caldonazzo See. Der Campingplatz „Mario Village“ hatte einen schönen Pool mit Rutsche und für Kinder auch ein Animationsprogramm.

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Der See lud zum Tretboot fahren oder  stand up paddling ein. Nach einigen schönen sonnigen Tagen ging es weiter ins tiefste Bayern an den Hopfensee. Der gleichnamige Campingplatz ist rundum ausgestattet, so dass man auch bei schlechtem Wetter das Schwimmbad, die Sauna oder das Spielhaus nutzen konnte. Hier kommen Klein und Groß auf ihre Kosten und abgerundet wird der Tag im bayerischen Restaurant auf dem Campingplatz.

Nach zwei erholsamen und schönen Wochen ging es dann über Thüringen (Apolda/Bundesgartenschau) zurück zum Autohaus Drescher nach Templin.

Kategorien: Reisebeitrag

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